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Wir freuen uns, mit dem Projekt „NahWertVoll“ Teil des Modellregionenwettbewerbs „Ernährungswende in der Region“ zu sein. Das vom Bundesministerium geförderte Projekt setzt bei der Gemeinschaftsverpflegung an und verbindet eine ausgewogene Ernährung mit dem Ausbau bio-regionaler Wertschöpfungsketten.
Gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) wollen wir den Anteil ökologisch erzeugter Lebensmittel in unseren Mensen erhöhen, regionale Wertschöpfungsketten auf- und ausbauen, die Verpflegung stärker an den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausrichten und Lebensmittelabfälle reduzieren.
„Die Förderung als Modellregion ist für uns eine große Chance und Herausforderung zugleich. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit regionalen Partnern neue Strukturen aufzubauen und die Ernährungswende in der Gemeinschaftsverpflegung aktiv mitzugestalten“, erklärt Dorit Wehling, Geschäftsführerin des Studierendenwerks.
„Mit NahWertVoll können wir ganz konkret an unserem Angebot in den Mensen und Cafeterien arbeiten: mehr Bio-Lebensmittel einsetzen, regionale Partnerschaften stärken, neue Konzepte erproben und unsere Studierenden für die Herkunft und Auswahl von Lebensmitteln sensibilisieren“, ergänzt Sören Hilschenz, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie.
Der →„Modellregionenwettbewerb – Ernährungswende in der Region” fördert Projekte, die neue Ansätze für die Gemeinschafts- und Außer-Haus-Verpflegung erproben. Zu den gemeinsamen Zielen der geförderten Projekte gehören unter anderem ein Bio-Anteil von mindestens 30 Prozent, der Auf- und Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten, die Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards sowie die Reduzierung von Lebensmittelabfällen.
Der Bewilligungszeitraum erstreckt sich vom 01.09.2024 bis zum 31.08.2027.













